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unsere ehemaligen Lehrerschüler/Lehrer

Name: Joachim "Jo" Haas
jo1 t Baujahr: *1961    † 01.05.2017  
 Status: verheiratet, 2 Kinder

In meiner Jugend (auf dem Land am Rande des Schwarzwaldes aufgewachsen) gab es nur Handball und den Turnverein.

Judo war mein erster Kontakt mit Kampfsport (4 Jahre). Später hatte ich noch eine weitere Exkursion mit Jiu Jitsu (1 ½ Jahre), aber ich war weder ein Wettkampftyp noch liebte ich die Gürtelprüfungen. Durch Krankheit und falschen ärztlichen Rat (keinen Sport) wurde ich immer träger.  Später in einem Park in Freiburg sah ich ältere Menschen bei Bewegungen zu, die einfach ästhetisch toll aussahen und ohne große Kraft ausgeführt wurden. Dies war mein erster Kontakt mit Tai Chi.
In  meiner Ausbildung als Altenpfleger habe ich einen VHS Kurs „Tai Chi“ besucht, aber schnell alles wieder vergessen. Weitere Krankheiten und Krankenhausaufenthalte führten mich dazu  nach weiteren Alternativen zu suchen. Dabei stieß ich immer wieder auf TCM, Tai Chi und Qi Gong.

2005 bekam ich einen Gutschein von meiner Familie für ein Tai Chi Probetraining, den ich 2006 einlöste. Mein Lehrer Sascha Krysztofiak zeigte mir Grundbegriffe und Kniffe und gab so manchen Rat. Einen großen gesundheitlichen Rückschlag habe ich mit konstantem Training gut überstanden.

Heute bin ich der Ansicht, dass Tai Chi nicht nur eine Sportart oder eine Kampfkunst ist, sondern eine Lebenseinstellung.


Name: Diana Spitzensteder2007-02-19-006


Während meiner Kindheit hatte ich mit Sport - vor allem mit Kampfsport - nichts zu tun. Ich absolvierte die Schule und anschließend eine Ausbildung zur Bürogehilfin.

Anfang 1996 zogen mein Mann und ich nach Bonn und ich lernte Sascha Krysztofiak kennen. Über ihn gelangte ich 1998 zum Bonn Shido e. V. und zum Training des Xiang-Wang Kung Fu mit Hans-Jürgen Goldmann. Ein paar Monate später bot Sascha Tai Chi Chuan-Training im Verein an und ich nutzte die Gelegenheit, mal reinzuschnuppern. Seit dieser Zeit trainiere ich bei ihm Tai Chi Chuan und habe das Training des Xiang-Wang Kung Fu aus Zeitmangel aufgegeben.

In der Zeit, in der Sascha die bisher unterrichtete "London"-Form (King Hung Chu) auf die "Boston"-Form (Chu Gin Soon) umstellte, nahm ich eine Auszeit für Studienzwecke und stieg im Frühjahr 2000 wieder voll ins Training ein. Im Januar 2001 wechselte ich mit Sascha in seine neue Schule, bin seit dieser Zeit als Lehrassistent tätig, und werde selber weiter aus-/fortgebildet. Im Dezember 2002 habe ich die Prüfung zur Lehrerin für Tai Chi Chuan & Qi Gong (Tigerstil) in der Schule Sascha Krysztofiak erfolgreich abgelegt.


Name: Jörg Spitzenstederalt

Während meiner Jugend und auch noch in der Studienzeit habe ich mit Hallenhandball den wohl härtesten Kampfsport betrieben, den man kennt. Zumindest versichern mir dies meine Gelenke und Knochen.

Mitte 1995 zog es mich aus beruflichen Gründen nach Bonn. Die vielen Stunden auf der Autobahn hörten erst auf als wir Anfang 1996 komplett nach Bonn zogen. Sascha Krysztofiak lernte ich über ein gemeinsames Hobby kennen. Über ihn gelangte ich, wie eben auch meine Frau, 1998 zum Bonn Shido e. V. und zum Training des Xiang-Wang Kung Fu mit Hans-Jürgen Goldmann. Ein paar Monate später bot Sascha Tai Chi Chuan-Training im Verein an und ich nutzte die Gelegenheit, mal reinzuschnuppern. Seit dieser Zeit trainiere ich bei ihm Tai Chi Chuan und habe das Training des Xiang-Wang Kung Fu aus Zeitmangel aufgeben müssen.

In der Zeit, in der Sascha die bisher unterrichtete "London"-Form (King Hung Chu) auf die "Boston"-Form (Chu Gin Soon) umstellte, nahm ich eine Auszeit für Studienzwecke und stieg im Frühjahr 2000 wieder voll ins Training ein. Im Januar 2001 wechselte ich mit Sascha in seine neue Schule, und bin seit dieser Zeit als Lehrassistent tätig, und werde selber weiter aus-/fortgebildet. Dezember 2002 habe ich die Prüfung zum Lehrer für Tai Chi Chuan & Qi Gong (Tigerstil) in der Schule Sascha Krysztofiak erfolgreich abgelegt.
Wenn jetzt noch etwas Zeit über bleibt, dann bastele ich an diversen Homepages rum oder surfe einfach so im Internet.

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Dscnwebsite

Name: Gerhard Ludwig

Seit ich als Jugendlicher ein Buch mit der Peking- und Schwertform in der Hand hielt, interessierte mich Taichi. Aber Schüler konnte ich nirgends werden und als Autodidakt stieß ich schnell an die Grenzen.

So ersetzte ich Taichi mit dem Shotokan des örtlichen Sportvereins. Nach der ersten Gürtelprüfung wechselte ich zum Kung-Fu. Die Bewegungen dort gefielen mir besser. Wegen mangelnder Mobilität hörte ich nach der ersten Gürtelprüfung auf. Um mal eine Waffe in der Hand zu halten, stieß ich zum Sportfechten. Aber auch hier war meine Mobilität ein Problem.
Als ich über Ecken erfuhr, dass mein ehemaliger Kung-Fu Lehrer mir zwar die „richtige Einstellung, aber mangelndes Talent“ attestiert hatte, siegte die Couch-Potato in mir.
Im Studium begegnete ich vielen philosophischen Ansätzen, der Daoismus war mir der sympathischste. Oft las ich: ohne körperliche Übung kann man das Dao nicht entdecken. So probierte ich es nach dem Studium – völlig unbeweglich – mit Taichi.
Sascha entdeckte ich über die gelben Seiten. Während einer längeren Verletzungspause beschloss ich, Taichi zu einer Dauereinrichtung zu machen.
Die Lehrerausbildung habe ich begonnen, um später meine Rente aufzubessern ;-).
Intensives Üben mit Beruf und Familie zu versöhnen, ist für viele schwierig – hier einen Weg zu finden ist mir ein Anliegen, sowohl als Schüler als auch später einmal als Lehrer.

Am 06.Februar 2010 habe ich nach 3 Jahren und über 1000 Stunden Ausbildungszeit die große Prüfung zum Lehrer für die Faustformen und Waffenformen im Stil der Ip-Familie erfolgreich abgelegt :). Viele viele Monate war ich fast keinen Abend zu Hause. Weder in der Woche und oft auch am Wochendende nicht. Deswegen gehöre ich die nächste Zeit wieder ganz der Familie. Da mein "Brotjob und Schichtdienst" leider immer noch genug Abende frisst, pausiert das regelmäßige Training in der Akademie und wird so gut es geht ersetzt durch Workshops und freundschaftliches Hände tauschen. Als ich die Ausbildung begann, ahnte ich nicht, was sich bald darauf schon alles verändern sollte. Ich erinnere mich an die Trainingspause, wo ich mit Sascha einen Tee trank und er sagte: "Ich habe Kontakt mit Robert Boyd in Amerika. Vielleicht kommt er zu einem Seminar." Meisterschüler und Disciples? Das waren für mich Themen, die nichts mit mir Hobby-Taichiler und Anfänger zu tun hatten. Als Bob Boyd dann tatsächlich in Siegburg das Foyer zum Seminar betrat, kam er nicht alleine. Seine beiden langjährigen Schüler und Freunde Ernest und John begleiteten ihn und zu dritt beantworteten sie alle Fragen, die aufkamen. Nicht nur vor Ort, auch später dank des Internets. Als Fotograf und Filmer klebte ich an allen Übungsgruppen. Bob fragte mich: "Wie hältst Du das aus, nur zu zuschauen und nicht mit zu trainieren?" Das weiß ich heute auch nicht mehr. Als ich den snakestyle dann in der Pause, zu Hause und später in der Schule "lief", war ich begeistert und fühlte mich "angekommen" - intuitiv hatte ich gespürt, wie es ging. Das aber lag nicht an mir, sondern daran, das der snakestyle einfach die natürliche Bewegung zur Grundlage hat und Master Boyd alles erklärt hatte, was notwendig war. Nun war es der eigene kritelnde Geist, der das ursprüngliche Erfassen durch Kontrollbedürfnis, Verstehnszwang, Detailversessenheit und Zweifel zubaute - stand es mir als Anfänger zu, auf Anhieb zu verstehen, was IpTaiTak an Bob Boyd weitergab? In geduldiger Teamarbeit haben alle meine Lehrer mit mir diesen großen Berg abgetragen. "Empty your cup", alte Konzepte vergessen. Auf dem zweiten Seminar wurde mir dies bewusst. Denn obwohl alle sich entwickelt hatten, war die konkrete Lehre doch die gleiche geblieben. Die "snakestylemethode" ist meinem Verständnis nach ein Gefährt, das einen in immer neues Verständnis führt, obwohl man es immer gleich bedient. Man muss nur "fahren." Ich erinnere mich gerne daran zurück, als in Karlsruhe zusammen mit Mabel Ip, der Tochter von Ip Tai Tak, der Ip-Familenstil gegründet wurde und sie dabei von ihrem Vater und Yang Sau Chung erzählte. Trotz Abschluss der Ausbildung bin ich in der Welt der Kampfkünste natürlich nach wie vor ein Anfänger und Schüler. Deswegen schaue ich mir immer gerne an, höre zu und probiere aus, was andere Kampf- und Bewegunskünste vorschlagen. Nachdem ich mich jahrelang nicht mit solchen Themen beschäftigt hatte, bereichern sie jetzt mein Leben. Bislang kam ich aber von jedem meiner kleinen Ausflüge immer wieder zum snakestlye zurück. Es liegt am System selber, das in sich einfach, natürlich, stimmig und paraktisch anwendbar ist, aber dennoch kultiviert werden muss. Der praktische Zugang zu überliefertem Wissen, Meister zum Anfassen, die Fairness im Umgang miteinander, die Offenheit auch bei kritischen Fragen, der Freiraum des Ausprobierens und Testens und nicht zuletzt die handfesten Taichi Brüder- und Schwestern: das alles macht die Akademie (mit Bob's Schule in Burlington) für jeden, der selbständig und nachhaltig lernen will, zu einem El Dorado.
 


Name:  Marcel Friederichs

Meine Kampfsport-Laufbahn hat ebenfalls mit Judo begonnen, bei dem ich einige Jahre mit viel Spaß auch Wettkämpfe bestritt. Mit etwa 13 Jahren brach ich das allerdings ab, nachdem ich mir eine schwere Knieverletzung mit einem Kreuzbandriss zugezogen hatte. In den folgenden Jahren begann ich mit Verschiedenem, von Karate über Tae-Kwon-Do und zwei verschiedenen Kung-Fu-Stilen hin zu Hunyuan-Chen-Stil Taichi Ende 2000. Letzteres begann ich in der Hoffnung, die Empfindlichkeit meines Knies abzubauen. Obwohl die Kniehaltung hier auch nicht optimal war, gelang es mir, weitgehende Schmerz- und Bewegungsfreiheit zu erlangen. Meinem damaligen Lehrer Sarafnia habe ich vor allem meine Liebe zu Taichi und die Motivation für intensives Üben zu verdanken. Ich stellte jedoch nach 6 Jahren fest, dass sein Wissen mich nicht weiterbringen konnte. Mittlerweile hatte ich auf einem der berüchtigten offenen Pushhands-Treffen Sascha kennengelernt. Obwohl ich sofort von seiner Kompetenz und Lehrbegabung begeistert war, schien mir der Weg nach Troisdorf zu weit. Ich fing daraufhin an, den Yang-Stil bei Friedel Kremer zu lernen, da er ja mal ein Lehrer Saschas gewesen ist. Nach relativ kurzer Zeit - mittlerweile hatte ich Bob Boyd auf einem Workshop erlebt - habe ich entschieden doch zu Sascha zu wechseln, da Friedel weiterhin den Tiger-Stil unterrichten wollte. Ich fing also im April 2008 an, den Weg einmal wöchentlich auf mich zu nehmen und begann den Unterricht bei Sascha. Ich bin in keiner Weise enttäuscht worden, vielmehr habe ich mich nun entschieden, das Meiste rauszuholen, indem ich die Lehrerausbildung begonnen habe. Anfang 2012 schloss ich den ersten Teil meiner Ausbildung ab und qualifizierte mich zum Lehrer für Kurzform und Säbel. Beruflich habe ich 2012 mein Studium der Biologie und der Philosophie abgeschlossen.

 

Name : Sven Gröpper (Lehrer für Kurzform & Säbel)

alt
Baujahr :1970
Status : quasi verheiratet, 1 Kind
Beruf: Musiker

Meine erste Begegnung mit Kampfkunst war in einem Verein in Overath. Ich begann dort mit Karate.
Die erste Stunde, in der ich mitmachte, fand ich allerdings peinlich und irgendwie albern. Die Koordination von Armen funktionierte kaum und in Verbindung mit den Beinen wurde es erst recht lustig. Das führte dazu, dass ich ein halbes Jahr dort nicht mehr hinging. Stattdessen versuchte ich mich im Sportstudio, was mich aber mit der Zeit doch langweilte, auch wenn mein Körper sehr prall wurde. In der ganzen Zeit habe ich immer mal wieder ein paar Bewegungen des Karate, an die ich mich erinnerte, ausprobiert und so bin ich dann doch wieder hingegangen. Mit der Zeit wuchs allerdings in mir ein Gefühl, dass etwas fehlte. Irgendetwas, das ich noch nicht benennen konnte. Nach 2 Jahren hat sich der Verein aufgelöst und ich habe ca. 2 Jahre alleine trainiert und ein neues Dojo gesucht. Aber was ich fand, hat mich nicht wirklich überzeugt. Wieso wusste ich eigentlich nicht wirklich. Dann schließlich fiel mir „Das Lexikon der ostasiatischen Kampfkünste“  von Werner Lind in die Hände und mir wurde klarer, um was es mir eigentlich ging: nämlich den Mensch als Ganzes zu erfassen, mit seinen Stärken und Schwächen, seinen Baustellen und Vorlieben.
Mir wurde klar, dass das Karate die Möglichkeit birgt sich selbst zu begegnen und an sich zu arbeiten um ein vollständigeres Leben zu verwirklichen. So schrieb ich ihm, um eine Empfehlung eines Dojos in meiner Nähe zu bekommen, in welchem Kampfkunst und nicht Kampfsport unterrichtet wird..

Er empfahl mir einen in Köln lebenden Karatelehrer (Stefan Reiters), der seinem Dojo angeschlossen war. Ich könnte mich mit ihm in Verbindung setzen, um eventuell sein Schüler zu werden. Diese Unterrichtszeit dauert nun seit 10 Jahren an. Zwischenzeitlich gab es ein Dojo mit ca. 15 Mitgliedern.
Leider sind alle über die Zeit wieder abgesprungen, weil die Umstände der Einzelnen sie zum Aufhören bewegten. Also mussten wir das Dojo wieder schließen, weil wir die Kosten nicht mehr tragen konnten. Stefan und ich sind jedoch weiterhin in Kontakt und üben miteinander. Während dieser Zeit faszinierte mich auch immer wieder die Kunst des Tai Chi Chuan. Oft hatte ich im Karate das Problem zu viel zu tun, zu wollen, zu viel Kraft einzusetzen.
Um diesem Problem zu begegnen dachte ich immer wieder mal darüber nach, Tai Chi auszuprobieren. Durch unsere Aufwärmübungen, die wir aus dem Qi Gong  hatten, gab es auch schon einen guten Zugang zu dem Inneren Stil. Da das Dojo nun nicht mehr existierte, übte ich erst mal alleine, sucht dann nach einem anderen Dojo, griff dann aber den Gedanken auf, es mal mit Tai Chi zu probieren. Der Zufall (?) wollte es, dass ich nach einigem Stöbern an Saschas Schule gelangte. Weil er auf seiner Homepage auch von Selbstverteidigung sprach, wuchs die Neugier. Oft wurde dieser Aspekt im Tai Chi nicht erwähnt, aber er ist für mich nach wie vor von großem Interesse. Also ging ich zu einem Probetraining und habe dann über ein Jahr erste Erfahrungen mit dieser Kampfkunst machen können, um dann schließlich festzustellen, das ich gerne tiefer einsteigen will. Sascha ist eine sehr kompetente Persönlichkeit und hat eine enormes Wissen und Können im Tai Chi Chuan erreicht, so dass ich mich hier bestens aufgehoben fühle. Dieser Umstand und die Tatsache, dass ich in dem Karate – Dojo auch schon unterrichtet habe und mir das großen Spaß machte, führte schließlich dazu, dass ich mich entschloss, die Ausbildung zum Lehrer des Tai Chi Chuan anzutreten. Die Möglichkeit sich selbst zu begegnen ist hier natürlich ebenso gegeben, genauso wie man sich auch im Alltag erleben und sich selbst näher kommen kann. Der Mensch ist wie er ist und drückt sich aus in seinem Sein. Die Kampfkünste sind ein Vehikel (unter vielen anderen) diesen Prozess in sich zu erleben und so das eigene Sein zu gestalten. So sehe ich die Ausbildung vor allem auch als eine Bildung für mein Leben. Sehr froh macht mich auch, dass meine Frau, mit der ich einen wunderbaren (was auch sonst ?) Sohn habe, in der nächsten Zeit eine Ausbildung zur Yoga – Lehrerin anfangen wird, so dass wir unserem Traum, einmal ein eigenes Dojo führen zu können, gemeinsam näher kommen.

Ansonsten liebe ich die Musik und man kann mich buchen (auch in verschiedenen Kombinationen mit anderen Musikern) unter 

Im Juni2012 schloss ich den ersten Teil meiner Ausbildung ab und qualifizierte mich zum Lehrer für Kurzform und Säbel

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Name:      Sabine Kaplasabine2
Baujahr:    1973
Status:       ledig
Beruf:        Sekretärin


Durch Zufall bin ich über ein Inserat auf die Tai Chi Akademie von Sascha gestoßen und war im März 2010 bei einem offenen Probetraining. Die Begeisterung war gleich von Anfang an bei mir vorhanden und so kam es, dass ich dann wenige Tage später meine ersten Tai Chi Chuan Stunden hatte. 
Recht schnell habe ich gemerkt, dass mir das "Nur-1x pro Woche-Training" nicht ausreichte und so habe ich rasch zum Intensivtraining gewechselt und mittlerweile auch mit der Stabform begonnen - weitere Waffen werden folgen.   :-)
Ende September 2010 habe ich dann den Schritt gewagt und mit der Lehrerausbildung begonnen. Schlicht und einfach gesagt: mir macht es hier einfach tierisch Spaß und dazu kommt noch, dass ich viel Gutes für Körper und Geist mache. Und was man gerne macht, gibt man auch gerne an andere weiter.   :-)Seit 2012 bin ich in der TARS für die Pressearbeit zuständig. Am 25.01.2014 habe ich meine Lehrerausbildung mit Bestehen der große Prüfung erfolgreich abgeschlossen.


"Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten."

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