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Lehrer & medizinische Betreuung 

 

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Name: Micha Kowollik
Baujahr: 1968
Status: verheiratet, 1 Kind
Beruf: 
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

 

 Geboren 1968 in Kerkrade (NL), dem Grenzort zu Herzogenrath, wo es während Länderspielen NL-D immer richtig heiß her geht :).

Meine Begeisterung für China und die Kampfkunst begann schon im Grundschulalter als ich mit 6 das erste Mal Kwai Chang Caine und später die Rebellen vom Liang Shan Po sah.

Da es bei uns im Dorf und der näheren Umgebung keinen Kung-Fu Unterricht gab und die anderen Kampfkünste mich nie so richtig neugierig gemacht haben, schlummerte der Wunsch nur so im Unterbewusstsein. Als im frühen Teenageralter die Serie wiederholt wurde, mein Horizont sich über das „ ich will so kämpfen können“ hinaus erweitert hatte und Meister Po´s Worte mich mehr berührten als die des Pastors in der Kirche, begann ich mich erstmals mit asiatischer Philosophie zu beschäftigen und fand mit 16 einen 15 km entfernt liegenden Verein der indonesisches Nggo-Mbie-Paei Kung-Fu unterrichtete. Mit 19 gewann ich dann an der Universität Aachen bei einem Chinesisch-Indonesischen Trainer-Duo erste Einblicke in das Bagua-Zhang und konnte durch intensives Training und nach vielen blauen Flecken und Veilchen, bald als Assistent-Trainer einspringen.

In dieser Zeit wurde ich erstmals aufmerksam auf das Tai Chi Chuan, das sowohl einige Mitglieder in meinem Verein in den Niederlanden, als auch mein chinesischer Lehrer an der Uni beherrschte. Letzterer erklärte sich auf unser Bitten auch bereit, uns zu unterrichten. So bekam ich mit 20 erste Einsichten in die lange Form des Yang-Stils, das Push-Hands und Da-Liu. Die Ruhe, scheinbare Leichtigkeit des Fließens und die runden Bewegungen, die eine Mischung aus Kampf, Meditation in Bewegung und Tanz zu sein schienen, sprachen mich ungemein an und schlossen sich harmonisch meinem Interesse für die taoistische Lebensweise an.

Leider kehrte Huang-Chin bereits nach einem Jahr wieder in die VRC zurück und durch einen klassischen Skifahrunfall erlitt ich, wie Sascha, meinen ersten Kreuzbandriss, wodurch ich ¾ Jahr ausfiel und einiges verpasste.

Nach einigen Jahren lediglich gelegentlichen Formlaufens für mich, erlernte ich in der Deutsch-Chinesischen Akademie für Tai-Chi-Chuan und Kung-Fu die Kurzform und hatte erstmals Kontakt mit der Schwertform. Mittlerweile hatte ich mit 25 meinen 2. Kreuzbandriss erlitten und musste mich, Anfang 30, mit zunehmenden Kniegelenksbeschwerden weiter sportlich einschränken. Inzwischen in Bonn lebend und arbeitend, war ich nach einer Kreuzbandrevisionsoperation auf der Suche nach einer Tai Chi Schule, die meinen Vorstellungen entsprach. Ich verglich insgesamt 4 Schulen etwa 2 Monate lang und bin letztlich 2003 bei Sascha hängen geblieben. Am 3. Februar 2007 habe ich nach 3 Jahren Ausbildungszeit die Prüfung zum Lehrer für Tai Chi Chuan & Qi Gong in der Schule Sascha Krysztofiak erfolgreich abgelegt.

 

Medizinische Beratung und Betreuung:

Arzt im neurologischen Rehabilitationszentrum "Godeshöhe", Bonn

Meinen Arztberuf übe ich seit meinem 26. Lebensjahr aus und bin nach  einigen Umwegen mittlerweile  angehender Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin. Meine ärztliche Tätigkeit habe ich in meinen ersten Berufsjahren in  der orthopädischen und neurologischen Rehabilitation von Kindern verbracht. Im Anschluss daran habe ich einige Jahre in Chirurgie und Orthopädie von Akutkrankenhausern gearbeitet. Die letzten Jahre bin ich nun wieder im rehabilitativen Bereich tätig. In einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung arbeite ich derzeit auf der Abteilung für Patienten mit Rückenmarksschädigungen.
Falls ihr bei gesundheitlichen Fragen jemanden sucht für eine medizinisch fachliche Meinung, bei Fragen zu anatomischen oder physiologischen Aspekten in Bezug auf das Tai Chi Chuan, könnt ihr mich gerne kontaktieren oder einfach auch mal im Unterricht ansprechen.

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